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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (http://www.bbk.bund.de) empfiehlt, dass jeder Haushalt Vorräte für zwei Wochen bereit halten sollte (Vorsorgeinformationen BBK).

In erster Linie soll ein Vorrat an Wasser und Nahrung bereit gehalten werden. Was in den vergangenen Jahren noch üblich war, gerät durch die immer geöffneten Supermärkte mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei ist es fast kein Aufwand, das Wasser dann nachzukaufen, wenn eine bestimmte Restmenge unterschritten wird und nicht erst, wenn alles weg ist. Die üblicherweise verwendeten Lebensmittel können auch häufig ohne großen Aufwand in etwas größeren Mengen als Vorrat gekauft werden.

Wer sich dann etwas intensiver mit dem Thema beschäftigen will, wird schnell auf Angebote wie http://www.sicherstadt.de/ treffen und vielleicht das erste Kurbelradio anschaffen.

Klar, man kann sich in so ein Thema hereinsteigern, aber in Zeiten, die in jeder Hinsicht unruhiger werden, mag sich jeder die Auswirkung eines längeren Stromausfalls oder der Verunreinigung von Trinkwasser selbst ausmalen.

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